
Wann hörst Du den Podcast? Im Auto? Beim bügeln? Beim Weinkeller aufräumen? Beim joggen? Manche Aussagen gehen dabei unter. Darum habe ich Dir hier noch einige sehr interessante aufgelistet.
Welche fandest Du gut, welche teilst Du absolut nicht? Welche würdest Du sogar noch ergänzen?
Beim Food-Paring sollte immer das probieren über dem studieren stehen, denn selbst kleinste Veränderungen in den Speisen verschieben jegliches Harmoniegefühl
Die Wechselwirkung bei Weinen und Speisen bewusst zu erleben, überrascht nahezu alle Gäste. Aber dafür muss man erst einmal verstehen, was eine Wechselwirkung ist
Der Abgang ist für mich die prägendste Geschmacksphase, nicht zuletzt da dieser die Brücke zum nächsten Bissen oder Schluck ist.
Ja, Wein darf auch gerne einfach nur mal schmecken
Auch die Aromatik im Wein ist wichtig und im Food pairing sollten sich beiderseits auch die Aromen gleichen oder zumindest wiederfinden
Wenn sich Wein und Speisen in der Aromatik gleichen, ist das die einfachste Form ein Harmoniegefühl auch für Gäste zu erzeugen, die nicht ganz so engagiert in der Weinwelt unterwegs sind.
Die einfachste Art mit Wein und Speisen zu spielen ist es Aromen zu gleichen
Viel zu oft wird von uns Fachleuten, die Aromatik vergessen und wir stürzen uns völlig ignorant auf den Geschmack im Wein
Wenn Sommeliers Wein trinken geht es meistens nur darum den Wein zu probieren, zu nageln und zu zeigen was für geile Typen sie sind
Es ist auch für Fachleute unglaublich wichtig Wein einfach auch einfach nur mal trinken zu können ohne zu analysieren ob man an dem Stein schon mal geleckt hat
Eigentlich für nahezu jeden, also auch privaten Weinliebhaber und Einsteiger, ist WSET 1 gar nicht schlecht, da kommt man gut rein
Mit dem WSET hat jeder Neugierige endlich einen Anfang. Das ist für viele die größte Problematik, einen Anfang einen Start in die Weinwelt zu finden
Ein Sommelier muss die Gäste dort abholen, wo sie sind, nicht wo man sie gerne sehen möchte
Wenn ich einen Wein kritisch betrachte, sollte ich lediglich in der Ich-Perspektive bleiben, damit wird man nicht oder seltener gegenüber übergriffig
Bei der Blinverkostung lernt man Eines – Selbstvertrauen
Wenn ich Wein alleine genieße, habe ich gar nicht die Chance in dem Moment meine Emotionen um diesen Wein zu teilen und jemand davon zu erzählen
Je nach Situation schmeckt ien Wein immer anders
Das großartige beim Wein ist das Emotionalisieren
Wesentlich wichtiger als die Weinkarte ist in einem Restaurant der Sommelier, da dieser die Emotionen transportiert, die Wein so einzigartig Nachen.
Der Wein selber kann einen dazu bringen, sich mehr mit Wein zu beschäftigen und neugierig zu machen
Als Sommeliere baut man eine Brücke zwischen dem Essen, dem Wein und dem Gast
Es geht nie darum dem Gast den besten Wein, sondern einen passenden Wein zu präsentieren
Man muss nicht alles über Wein essen, aber man muss Neugierig bleiben und vielleicht ein wenig versuchen, die Vielfalt zu verstehen
Wein ist flüssiges Leben
Biodynamischer Wein ist nicht selten bei Weintrinkern noch negativ kontiert
Nicht wenige verbinden Naturwien mit Mostgeschmack und Kuhstall
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