
Es gibt Aussagen, die willst Du sofort weitererzählen. Und andere, bei denen Du kurz denkst: „Das darf man doch so nicht sagen.“ Genau diese Mischung findest Du hier.
Welche davon feierst Du – und welche gehen Dir zu weit?
Mischkonzepte im Weinbereich, sprich Handel und Gastro nebeneinander, können unbedarfte Mitarbeiter auch ganz schön belasten.
Eine Weinberatung sollte immer vor allem ehrlich sein.
Wein soll halt schmecken.
Es ist nicht gut, wenn man die Gäste aus seinen eigenen Vorlieben heraus berät.
Weinberatungen sollten immer als langfristige Kundenpflege gesehen werden.
Neu in diesem Weinthema ist es am einfachsten zu schauen, wie sich die Rebsorten voneinander unterscheiden.
Wenn man nur verkauft, was man selber gerne trinkt, würde man sicher nicht wirklich Geld damit verdienen.
Auch wenn wir Wein-Insider manche Weinstile oft belächeln, verstehe ich schon, warum manche Menschen das gerne trinken.
Unerfahrene Menschen, die in ein Fachgeschäft gehen, verdienen doppelten Respekt. Sie könnten sich auch ihren Standard-Wein im Supermarkt kaufen, aber dass sie mehr möchten, zeigt die Bereitschaft, ihre Weine bei einem Weinhändler zu kaufen. Auch wenn es ein Primitivo oder Grauburgunder ist.
Auf Instagram lernt man durchaus neue Weine und Entwicklungen kennen.
Am meisten lernt man auf Weinmessen.
Der beste Weg, etwas über Wein zu lernen, ist es, sich über Wein auszutauschen und miteinander zu kommunizieren.
Toll, dass es mittlerweile so viele größere Weinmessen auch für Privatkunden gibt. Dadurch werden diese noch mehr begeistert, erfahren mehr und alle wachsen zusammen.
Leider vergisst man als Sommelier – tief im Thema – was den normalen Weintrinker an Themen interessiert. Wie zum Beispiel beim Thema Schwefel.
Wir Weinleute nehmen uns manchmal ein wenig zu wichtig. Letztendlich ist es vergorener Most, wenn auch ein toller.
Das Schöne beim Wein ist, dass man nie ausgelernt hat.
Wein umfasst so viele gesellschaftliche und wissenschaftliche Themen.
Auch wenn man sich das ganze Leben mit einem Anbaugebiet beschäftigt, weiß man nie alles. Es gibt ständig neue Jahrgänge und Produzenten.
Grundsätzlich ist betreutes Weintrinken in der Jugend etwas besonders Wichtiges. Trinken wird nahezu jeder, und es ist wertvoll, wenn man diese Weinkultur mit Qualität vermittelt bekommt.
Als kleine Weinhandlung versuchen wir auch kleine Produzenten zu präsentieren. Auch wenn wir viele größere oder verbreitetere Winzer sehr schätzen, würden wir diese aus diesem Grund nicht anbieten.
Jeder Wein findet seinen Markt.
Weinbar = Weinkultur, wie bei dieser Episode;:
Danke an die Handelshäuser der Schlumberger-Gruppe für die wirtschaftliche
und auch händische Begleitung und Unterstützung. Dank deren das Format möglich und realisierbar ist:

für unsere privaten Weingenießer gibt es das Bremer Weinkolleg
und nahezu alle Weine der Gruppe sind hier zu besonders attraktiven Preisen verfügbar.

