
Oft höre ich Podcasts einfach nebenbei. Ich höre zu, aber manchmal überhöre ich dabei das Wesentliche.
Gerade beim Wein sind es oft die Details, die uns tiefer blicken lassen.
Die kleinen Gedanken, die großen Zusammenhänge und die Erfahrungen, die zwischen den Zeilen stecken.
Und es ist schade, wenn dabei so viele wertvolle Weingedanken verloren gehen.
Gedanken, die eigentlich unbezahlbar sind.
So wie diese hier.
Die Toskana kann man in ihrer Besonderheit eigentlich gar nicht beschreiben, das muss man erleben.
Preise zu verhandeln ist keine Basis für eine gute Geschäftsbeziehung.
Bei einer gut kalkulierten Weinkarte hat man viel mehr Lust zu saufen.
Ein Laden voller Gastronomen als Gäste ist ein guter Indikator dafür, dass man die richtige Preispolitik fährt.
Die Aperitif-Kultur ist total wieder im Kommen.
Beim Apéro-Angebot ist es so wichtig, das Angebot möglichst klein und verständlich zu gestalten.
Wie geil ist eigentlich ein Kir Royal?
Der Preis ist das noch sensibelste beim Thema alkoholfreien Wein.
Alkoholfreier Wein ist nicht zuletzt ein zusätzliches Umsatzgebiet, und es ist eigentlich Quatsch, sich dem zu verweigern.
Unglaublich, wenn man sich einmal vor Augen hält, wie positiv Wein die Politik beeinflusst hat.
Es würde uns guttun, wenn einige Politiker sich mal wieder an den Tisch setzen und einmal wieder zusammen einen saufen.
Alkohol und Politik sind durchaus vereinbar. Das beginnt bei der Dorfpolitik im Wirtshaus bis hin zu nationaler Politik.
Die Episode von Mathias hat mich an die von Katharina erinnert, die ich direkt noch einmal Nachhören musste:
Während der Episode, dürfen wir ganz besondere Weine von diesen tollen
Weingütern empfehlen und ein wenig intensiver vorstellen:

