
Manchmal sind es nicht die großen Geschichten, die bleiben. Sondern ein einzelner Satz, der plötzlich alles verschiebt. Ich habe Dir einige davon gesammelt. Welche davon nimmst Du mit – und welche lässt Du bewusst liegen?
Die richtige Wein-Speisenkombination ist nicht nur Kür oder Pflicht, sondern auch eine Riesenverantwortung, da ich mit dem falschen Wein das Essen auch kaputt machen kann.
Das Interessante ist bei Speisen-Weinkombinationen, dass nicht immer der gleiche Anteil eines Tellers der definierte Ansprechpartner ist.
Manchmal kann auch nur ein einziges Kraut im Gericht einen Wein ins Ungleichgewicht bringen.
Wein-Speisenkombinationen sind dann großartig, wenn sich beide Elemente puschen und zugleich ausgleichend verschmelzen.
Wenn man einen Wein zu explizit beschreibt, nimmt man einen zu großen Einfluss auf die Wahrnehmung des Gastes.
Wenn man den Gast nicht mit der eigenen Interpretation über den Wein beeinflusst, führt man ein viel offeneres und bewussteres Gespräch.
Für Gäste ist es wesentlich hilfreicher, zu erklären, warum wir genau diesen Wein zu diesem Gericht ausgesucht haben und servieren.
Es ist wichtiger, mit den Gästen zu lachen und einfach geilen Input zu geben, anstatt eine Doktorarbeit aus dem Weinwissen zu machen.
In der Weinkarte zu stöbern, ist wie ein Buch zu lesen.
Ein Sommelier sollte nie sein ehrliches, positives Lachen verlieren.
Auf dem Höhepunkt seiner Karriere ist man dann, wenn man mit sich selber zufrieden ist.
Das größte Problem bei selbstgemachten alkoholfreien Alternativen ist die Haltbarkeit.
Bei einer alkoholfreien Begleitung kann man auch bei einer vernünftigen Kalkulation diese außergewöhnlich fair anbieten.
Bei Social-Media-Aktivitäten muss man immer schauen, dass keine Klamaukgeschichte daraus wird.
Unserem Partner, der Schlumberger-Gruppe, ein großes Dankeschön für die Unterstützung und Begleitung.
Dank Ihnen ist dieses Projekt möglich.

