
Einige Gedanken in der Episode sind so wertvoll, dass ich diese sehr gerne für Dich herausschreiben möchte, damit sie nicht verloren gehen.
Man braucht eine Kernkompetenz, um ein Fundament zu haben und als Referenz für etwas zu gelten.
Es ist nicht mehr zeitgemäß, für jede Rebsorte ein eigenes Glas zu haben.
Einen guten Wein aus einem schlechten Glas zu trinken, macht keinen Sinn.
Flutes sind komplett überholt, man kann doch lieber zum Weinglas greifen.
Erschreckend, wenn man sich dessen bewusst wird, wie eng Wein und Krieg miteinander verwoben waren.
Wein ist genial.
Wein ist großartig.
Auch und vielleicht besonders die kleinen Gewächse muss man kennen und sollte sie wertschätzen.
Das Tolle bei dieser Weinwelt ist, dass es nie langweilig wird.
Wein ist pure Lebensfreude.
Mit zunehmender Weinerfahrung steigert sich die Toleranz gegenüber Jahrgangsunterschieden.
Bei Weinbeschreibungen sollte man in seiner Wortwahl und der Beschreibungstiefe immer auf sein Gegenüber achten.
Es macht keinen Sinn, einem Zuhörer bei Weinbeschreibungen zu demonstrieren, was er nicht weiß.
„Kann der Wein was?“ – Eine der unglücklichsten Fragen. Was soll der Wein denn können?
Wenn Du die Erfahrungstiefe von Gunnar mochtest, höre diesem Kollegen zu:
Was für eine Freue, während der Episode so besondere Produzenten und Winzer präsentieren zu dürfen,
die dieses Format begleiten. Vielen liebe Dank dafür:

