
Die spannendsten Gedanken sind die, die nebenbei fallen. Zwischen zwei Gläsern, zwischen zwei Themen, fast unbemerkt. Genau diese habe ich für Dich gesammelt.
Welche davon haben Dich getroffen – und welche gehen komplett an Dir vorbei?
Man muss nicht handeln, ein guter Partner gibt automatisch bei einer guten Handelsbeziehung seine besten Konditionen.
Man kann nicht so viel Wein trinken, wie man könnte. Dann muss man auch nicht die Weine von unangenehmen Menschen kaufen und trinken.
Der Vorteil unseres Gasthaus-Konzeptes und nicht zuletzt meiner Authentizität und auch meines Dialektes haben viele Gäste das Gefühl, sie wären im Urlaub.
Das Esser’s wirkt – so unglaublich es klingt – schon besonders, weil die Menschen, die hier angestellt sind, ihren Beruf gelernt haben. Wir haben nicht selten ein anderes Bewusstsein für den täglichen Umgang.
Wein darf beim Öffnen nicht ploppen.
Wenn man nicht nachschenkt, hat jeder Tisch sein eigenes Trinktempo.
Service muss immer konstant und verlässlich sein. Es ist fatal, wenn man am Anfang nachschenkt und später nicht mehr.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus. Nicht zuletzt bei Reklamationen.
Jeder muss, kann und darf seine Fehler selber machen.
Wein ist Freundschaft.
Wein ist Glück.
Wein ist Geselligkeit.
Es gibt kaum jemanden, der Wein mit jemandem trinkt, den man nicht mag – nicht mal, wenn derjenige bezahlt.
Beim Wein dreht man sein Persönliches nach außen.
Mit Wein entspannen kann man nur an Plätzen oder mit Menschen, bei denen man sich absolut wohl fühlt.
Ein toller Gedanke: Flaschen, die man mit jemandem getrunken hat, gedoppelt zurückzulegen und irgendwann noch einmal miteinander zu genießen.
Sie ist eine der großartigsten und doch bodenständigsten Weinfachfrauen unserer Republik
Ohne Partner, wie die Schlumberger-Gruppe, wären solche Projekte nicht möglich. Und zur Schlumberger-Gruppe gehören für Profis:

und für private Weinliebhaber

