
Fast eine Woche nach dem Release, sitzen wir hier mit einem Glas in der Hand (irgendwas Gutes, keine Sorge, es ist noch jung) und können es immer noch nicht ganz fassen: Wir haben nicht nur eine Episode mit Greg Lambrecht aufgenommen. Wir haben einen Menschen getroffen, der mit der Ruhe eines Zen-Meisters und der Präzision eines Chirurgen die Weinwelt ein kleines Stück schöner gemacht hat. Und jetzt gehört er zur Podcast-Familie. Für immer.
Greg, du hast uns nicht nur erzählt, wie du mit einer schwangeren Frau, einem vollen Keller und einer medizinischen Nadel die 0,75-Liter-Diktatur geknackt hast. Du hast uns gezeigt, wie man Neugier, Wissenschaft und Genuss in einem Satz unterbringen kann, ohne dass es jemals arrogant oder trocken klingt. Du hast gelacht, als wir über explodierende Prototypen sprachen, hast geduldig Gasdruckdynamik erklärt, als wäre es ein Kinderlied, und bist rot geworden, als wir dich einen Revolutionär nannten. (Dabei bist du genau das.)
Danke für die Geschichten. Danke für das Timeless, das unsere großen Flaschen in Zeitkapseln verwandelt. Danke für das Pivot, das endlich auch die Schraubverschluss-Fraktion befreit hat. Danke für das Sparkling, das uns erlaubt, Dom Pérignon an einem ganz normalen Mittwoch zu trinken, ohne am Donnerstag zu heulen. Und danke für das Vinitas, mit dem Winzer weltweit jetzt Samples verschicken können, die wirklich schmecken wie der Originalwein – nicht wie ein trauriger Abklatsch.
Danke, dass du zwei Stunden lang einfach nur du warst: neugierig, bescheiden, ein bisschen verrückt und unendlich leidenschaftlich. Das Gespräch mit dir war wie ein perfekt temperierter Wein – es hat sich von selbst entfaltet, ohne dass wir viel tun mussten. Es war einfach nur schön.
Du hast jetzt einen festen Platz in unserer kleinen, aber feinen Podcast-Familie. Und wir haben das Gefühl, dass wir gerade einen neuen Freund gefunden haben – einen, der uns erlaubt, neugierig zu sein, ohne etwas zu opfern. Einen, der uns zeigt, dass die besten Ideen oft aus den alltäglichsten Momenten kommen (aus einem „Ach, nur ein Glas …“ und einem „Das muss doch besser gehen“).
Also: Prost, Greg. Auf dich. Auf Argon. Auf Nadeln, Stopper und Bläschen. Und auf ganz viele weitere Gläser, die wir dank dir jetzt ohne schlechtes Gewissen trinken dürfen.
Du bist immer willkommen hier – ob mit oder ohne Mikrofon. Die Tür (und der Keller) stehen offen.
P.S.: Wer die Episode noch nicht gehört hat – jetzt wäre ein wirklich guter Moment. Du wirst danach jede Flasche anders anschauen. Versprochen.
—–
Mehr Podcastfolgen unter:
Tolle Produzenten profitieren von CORAVIN und wir sind dankbar, dass wir diese präsentieren dürfen.

Sicher interessiert Dich auch
-
DER SAMPLE-SCHLEUDER: WIE CORAVIN VINITAS WEIN MINI MACHT
-
SCHRAUBVERSCHLUSS-REBELL: WIE CORAVIN PIVOT ALLES AUFMISCHT
-
DER CHAMPAGNER-FLÜSTERER: WARUM DAS CORAVIN SPARKLING GERADE DIE GRÖSSTE PARTY IM SCHAUMWEIN-UNIVERSUM SCHMEISST
-
WARUM CORAVIN DIE WEINWELT EROBERT
-
DER MANN, DER DEN KORKEN KNACKTE: GREG LAMBRECHT UND DIE VERRÜCKTE GEBURT DES CORAVIN
