
Wann hörst Du den Podcast? Im Auto? Beim bügeln? Beim Weinkeller aufräumen? Beim joggen? Manche Aussagen gehen dabei unter. Darum habe ich Dir hier noch einige sehr interessante aufgelistet.
Welche fandest Du gut, welche teilst Du absolut nicht? Welche würdest Du sogar noch ergänzen?
Die IHK macht einen wahnsinnig guten Job, und die Sommelier-Ausbildung in Deutschland ist unglaublich gut und komplex.
Französische Sommeliers lernen französischen Wein und maximal noch ein bisschen Übersee.
Wenn man mehrsprachig ist, hat man meistens eine favorisierte Sprache, in der man Weine fachlich am genauesten beschreiben kann, da man meistens darauf trainiert ist.
Titel sind gerade bei den Sommeliers in Asien von enormer Wichtigkeit.
Auf Weinreisen kann man auch unfassbar viel von seinen Kollegen lernen.
Es gibt etliche Sommeliers, die katastrophale Erlebnisse erlebt haben oder immer noch erleben.
Großartige Sommelièren wie Paula Bosch, Christina Fischer oder Natalie Lumpp haben durch ihre großartige jahrzehntelange visionäre Arbeit den Weg für viele heutige Sommelièren geebnet.
Frauen nehmen Weine anders wahr als Männer.
Es gibt Sommeliers, die die Weinkarte als Bestätigung für das eigene Ego schreiben.
Sommeliers messen und vergleichen sich, Sommelièren verbinden und bereichern sich.
Nicht selten nehmen sich männliche Sommeliers selber so wichtig, als würden sie am offenen Herzen operieren.
Ein Sommelier definiert sich immer aus und durch seine Erfahrung und seine Menschenkenntnis.
Wenn man sowohl als Sommelier als auch als Mensch aufhört zu lernen und sich zu entwickeln, stagniert man und wird einfach schlecht.
Zu einem schönen Essen gehört unbedingt Wein dazu.
Online-Tastings sind für die Effizienz einfach genial.
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Ein besonders großes Dankeschön an diese besonderen Erzeuger,
dass wir sie uns ihre außergewöhnlichen Weine bei uns präsentieren dürfen.

